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Mit herausfordernden Aufgaben verhält es sich gerne wie mit einem Stein im Schuh: Unangenehmes Gefühl, Druck. Es folgen Bemühungen den Stein an eine Stelle zu dirigieren, wo er nicht stört, um keine Zeit zu verlieren während des ­Laufens. Es hilft nichts. Lauf unterbrechen, Schuh ausziehen, den ­vermaledeiten Stein entfernen, inklusive der Erkenntnis, dass ein früherer Handeln besser gewesen wäre. Packen Sie das Thema Datenmanagement an: grundsätzlich, strategisch, jetzt.

01 Veränderung als Konstante

Die Welt – geschäftlich wie privat – wird digital, dieser Prozess ist unausweichlich und schon gar nicht umkehrbar.

Wir dürfen kaum erwarten, dass kollektiv Smartphones ausgeschaltet bleiben oder Arbeit ohne Computer erledigt wird. Auch die Globalisierung erweist sich gleichermaßen als Chance wie auch als Herausforderung, erweitern sich damit nicht nur Märkte sondern auch die damit verbundenen Anforderungen.

Was sich ebenfalls geändert hat? Die Geschwindigkeit in der sich die Welt verändert und damit die Geschwindigkeit, in der wir uns anpassen. Neue Ideen warten nicht darauf, dass alte Ideen zu Ende gedacht und umgesetzt werden.
Neue Ideen, neue Geschäftsmodelle schaffen in kürzester Zeit neue Handlungsrahmen. Doch die Geschichte vom Hasen und Igel hat uns gezeigt, dass schneller Laufen nicht immer lohnt, sondern am Ende die Cleverness gewinnt.

Veränderung ist Herausforderung und Chance zugleich

Gerne werden beim Thema Datenmanagement als erstes die Herausforderungen und Hürden gesehen. Dabei lohnt es sich, mit den Chancen zu beginnen, die ein durchdachtes, modernes Datenmanagement bietet. Daten zu erfassen, geeignet zu speichern, sicher in beliebige Kanäle auszuleiten und am Ende nicht nur an Qualität zu gewinnen, sondern auch die wichtigen Ressourcen Zeit und Mensch zu schonen, das ist das Ziel.

02 Konsumenten­bedürfnisse rücken in den ­Fokus

Ein Kuchenebenendiagramm zur Verdeutlichung des Konsumentenfokus

Unabhängig davon, auf welchem Weg der Kunde zum Produkt findet oder wie der Weg vom Unternehmen zum Kunden ­aussieht: Alle Informationen und Services orientieren sich über alle Ebenen hinweg an den Kundenbedürfnissen.

In der Konsumentenwahrnehmung werden Produkte zunehmend austauschbar. Mehr noch: Der Wettbewerb wird größer, der potentielle Kundenkreis nicht unbedingt. Damit sehen sich die meisten Unternehmen mit der Frage konfrontiert: Was veranlasst die Kunden, mein Produkt zu kaufen und nicht das Produkt des Wettbewerbs? Nach vielen Rabattschlachten reift die Erkenntnis: Das Produkt selber und ein günstiger Preis alleine reichen nicht aus. Dazu kommt, dass Kunden heute informierter sind als je zuvor. Es herrscht maximale Transparenz über Produkte, Preise und Qualität.

Die Customer Experience – das Kundenerlebnis – gewinnt damit immer mehr an Bedeutung. Die Fokussierung auf den Kunden, die Fähigkeit, das Kunden-erlebnis individuell auszugestalten, wird zum Alleinstellungsmerkmal.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gute Customer Experience ist eine vorteilhafte Produktpräsentation durch bessere, verwertbare und durchgängige Informationen. Die darüber hinausgehende Erwartung der Kunden ist die "Einbettung" der Produkte in ein abgestimmtes Dienstleistungsgefüge.

Unternehmen, die die Erwartungen ihrer Kunden verstehen, positive Erlebnisse über ihre Produkte und Services erzielen und bestätigen, heben sich von anderen Marktteilnehmern ab und sind langfristig kommerziell erfolgreicher. Das gilt für das Kauferlebnis, die Informationssuche, den Servicekontakt und jede weitere Interaktion, die ein Kunde mit einem Unternehmen hat. In einem gelungenem -Zusammenspiel von Produktmanagement, Marketing, -Vertrieb und Kundenservice zeigt sich, wie kundenzentriert Organisationen wirklich sind.

03 Das Tempo des ­technologischen Wandels und der Anpassung bei Unternehmen ist ­unterschiedlich

Darstellung vom Fortschritt des technologischen Wandels und der Veränderungsfähigkeit von Unternehmen im Vergleich in Form zweier Diagramme.

Martecs Law beschreibt den Zusammenhang zwischen dem Fortschritt des technologischen Wandels und der Veränderungsfähigkeit von Unternehmen. Der technologische Wandel verläuft dabei exponentiell, während das Veränderungstempo bei Unternehmen eher logarithmisch verläuft. Das bedeutet, das sich die Unternehmen zwar verändern und anpassen, aber das Tempo dabei abnimmt. Dieser Effekt ist nachvollziehbar, Unternehmen haben Prozesse, Systeme, Strukturen, einen rechtlichen Rahmen und vor allem arbeiten in Unternehmen Menschen. Mit wachsenden Anforderungen und der damit steigenden Komplexität blockiert sich dieses System zunehmend, statt schneller zu werden.

Das ergibt zwei Kurven. Beide steigen an, aber die eine Kurve steigt immer schneller und die andere immer langsamer. Dazwischen entsteht eine Lücke, die kontinuierlich größer wird. Diese Lücke birgt auch Ungemach, denn sie öffnet den Raum für Wettbewerber, seien es neue, frische Startups oder bekannte Rivalen. Auch Kunden nutzen neue Entwicklungen manchmal schneller als die Unternehmen. Die daraus entstehende neuen Erwartungen können ebenfalls nicht oder nur unzulänglich befriedigt werden.

Wenn wir nicht schneller laufen ­können, sollten wir clever sein. Wir können die Geschwindigkeit des technologischen Wandels nicht beeinflussen. Genauso wenig kann sich ein Unternehmen an alle neuen Technologien anpassen, doch es ­sollten die relevanten sein. Die Veränderungsfähigkeit wird damit wie eine knappe Ressource behandelt, vergleichbar mit Budget, HR oder Produktions­kapazitäten. Wie bei ­allen Ressourcen erfordert die Einschätzung, welche Technologien eingesetzt werden ­sollen, Entscheidungen, die immer wieder getroffen werden müssen. Darüber hinaus kann es sich lohnen, in regelmäßigen Abständen über den Einsatz des großen Besens nachzudenken. Ein "Reset" verursacht zwar Unruhe, aber eine Zäsur bietet Unternehmen die Chance, zu einem ­aktuellen technischen Stand aufzuschließen.

04 Modulare System­architektur ermöglicht schnellere Anpassungen an den Wandel

Ein großer Würfel (mit ein paar kleinen Würfel drinne), zeigt auf einen kleinen violetten Würfel, welcher wiederhin auf weitere kleinere Würfel zeigt. Dies soll die modulare System­architektur auf schnellere Anpassungen an den Wandel darstellen.

Die technische Entwicklung ermöglicht heute ein kluges wie effizientes Informationsmana-gement als Basis für eine schnellere technische Anpassung an die sich verändernden Anforderungen. Entgegen den Versprechen vieler Software-Unternehmen gibt es keine konsistente "All-in One-Solution".

In einer klassischen monolithischen Architektur sind die Funktionen und Services innerhalb einer Anwendung miteinander verbunden und agieren als Einheit. Wenn die Anwendung erweitert oder verändert wird, führt dies dazu, dass die Architektur komplexer wird. Das erschwert, eine einzelne Funktion der Anwendung zu verbessern, ohne gleichzeitig die gesamte Anwendung zu betrachten und zu verändern. Monolithische Systemarchitekturen fehlt damit die notwendige Flexibilität für schnellen Anpassungen.

Damit Unternehmen schnell innovieren können, wird eine modulare und jederzeit erweiterbare Architektur benötigt. Sogenannte Microservices helfen, komplexe Anwendungen in kleinere Anwendungen aufzubrechen und schneller in ein Gesamtgefüge zu integrieren. Um sich verändernden Geschäftsanforderungen anpassen zu können, ist jede Komponente verknüpfbar, -skalierbar sowie austauschbar und kann durch agile Entwicklung kontinuierlich verbessert werden. Voraussetzung ist eine Basis, die über flexible Schnittstellen eine einfache und schnelle Integration der Microservices ermöglichen.

05 Datenmanagement für die Industrie

Eine Landkarte mit einigen Markierungen von Ländern

Viele Produkte. Internationale Märkte.

"Wir haben viele Produkte und wir sind fast auf der ganzen Welt vertreten." In etwa so könnten wir auch in das Thema einsteigen, begegnet uns doch dieser Satz unisono bei nahezu allen -unseren Kunden. Damit ist den Unternehmen das gelungen, was man sich in der Vergangenheit vorgenommen hat: Präsenz auf dem Weltmarkt. Um das zu schaffen, haben die Unternehmen ihre Produkte für die Zielmärkte angepasst oder sogar spezifisch entwickelt, inklusive notwendiger Zertifizierungen und anderen begleitenden Maßnahmen. Dazu sind für den erfolgreichen Vertrieb neue Strukturen in Form von Händlernetzen oder eigenen Niederlassungen aufgebaut worden. Diesen Erfolg teilen sich nahezu alle Unternehmen mit einem Berg an Daten und Informationen, der schneller wächst, als er in Schach gehalten oder gar reduziert werden kann. Neben den Produkten, den Märkten, dem Vertrieb hat sich das dazugehörige Datenmanagement schleichend zu einer entscheidenden Komponente entwickelt, die über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Immer nah am Standard

Beginnen wir mit dem Nutzen von Datenmanagement für industrielle Unternehmen. Was gehört eigentlich alles dazu und was bestimmt den "industriellen" Charakter? In unserem Fall bezieht sich das Datenmanagement nicht auf die Daten für die Produktion, sondern auf die Verwaltung von Produktinformationen, ihre Anreicherung und Verknüpfung mit anderen Daten. Das Ziel ist ein Datenbestand, der für den vielfältigen Einsatz im Marketing, dem Ein- und Verkauf im Bereich der Kundenbindung und des Handels geeignet ist. Der Fokus "Industrie" produziert beim Datenmanagement weniger spezifische Anforderungen als vermutet. Das ist eine grundsätzlich erfreuliche Feststellung, lässt sie uns doch bei Lösungen näher an Standards bleiben. Standard bedeutet eine größere Auswahl an Software und mehr erprobte Prozesse. Anders formuliert: Standard bedeutet weniger unliebsame Überraschungen und mehr Ressourcen für die Besonderheiten. Auch die Industrie selber hält eine Fülle von Standards für uns bereit, die wir für unser Projekt "Datenmanagement in der Industrie" nutzen können.

Darstellung eines Kreisdiagramms zu "Daten sammeln", "Daten verwalten", "Daten anreichern" und "Daten verteilen" im Bezug zu Datenmanagement.

Die Verwaltung von Daten in Unternehmen ist in den meisten Fällen historisch gewachsen, die Nutzung von Daten folgt selten einem übergeordneten Konzept, sondern eher dem kurzfristigen Bedarf. Dafür werden die benötigten Daten irgendwo abgegriffen, für den jeweiligen Einsatzzweck angepasst und dort abgelegt, wo es für sinnvoll gehalten wird. Im Ergebnis finden sich Daten an verschiedenen -Stellen in uneinheitlicher Ausprägung im gesamten Unternehmen: Datenfreestyle statt Datenmanagement.
Das erste große Etappenziel ist deshalb die Schaffung einer gemeinsamen Datenquelle, die "Single Source of Truth".

Bei einer Single Source of Thruth (oder auch "Single Spot of Truth") handelt es sich um eine zentrale Datenplattform im Unternehmen, auf die alle anderen Systeme grundsätzlich zugreifen können. Optimaler Weise geschieht dies über eine bidirektionale Verbindung, damit Datenanpassungen aus anderen Systemen übernommen werden können. Die Single Source of Truth ist eine der Grundlagen, um die Konsistenz von Daten in Unternehmen zu gewährleisten.

Datenmanagement mag im Unsichtbaren arbeiten, aber das richtige Datenmanagement ist Dreh- und Angelpunkt für viele erfolgskritische ­Abläufe in ­Unternehmen bis hin zur Einbindung von KI-Services. Damit ist Datenmanagement eine der entscheidenden Komponenten für die Digitalisierung und den ­zukünftigen Erfolg von ­Unternehmen.

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